Lebenslauf

Studium

  1. 1985 - 1992

    Humanmedizin an der GHS-Universität Essen

  2. 1992

    Drittes medizinisches Staatsexamen

  3. 1998

    Promotion an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim zum Thema: „Wärmeinduzierte Veränderungen der Motorisch Evozierten Potentiale bei Patienten mit Multipler Sklerose“ (Prof. Dr.­ med. P. Berlit)

Studium

  1. 1985 - 1992

    Humanmedizin an der GHS-Universität Essen

  2. 1992

    Drittes medizinisches Staatsexamen

  3. 1998

    Promotion an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim zum Thema: „Wärmeinduzierte Veränderungen der Motorisch Evozierten Potentiale bei Patienten mit Multipler Sklerose“ (Prof. Dr.­ med. P. Berlit)

Klinischer/Wissenschaftlicher Werdegang

  1. 1992 - 1993

    Arzt im Praktikum in der Abteilung für Neurologie und klinische Neurophysiologie des St. Josef Krankenhaus Moers (Dr. med. H. W. Scharafinski)

  2. 1994

    Approbation als Arzt

  3. 1994 - 1995

    Assistenzarzt in der Abteilung für Neurologie und klinische Neurophysiologie des St. Josef Krankenhaus Moers (Dr. med. H. W. Scharafinski)

  4. 1995 - 1996

    Assistenzarzt (Zivildienst) in der Abteilung für Neurologie und klinische Neurophysiologie des Alfried Krupp Krankenhauses Essen (Prof. Dr. med. P. Berlit)

  5. 1996 - 1999

    Assistenzarzt in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Evangelischen Krankenhauses Gelsenkirchen (Prof. Dr. med. E. Klieser)

  6. 1998

    Anerkennung als Facharzt für Neurologie (ÄK Westfalen-Lippe)

  7. Seit 1999

    Oberarzt in der Neurologischen Abteilung der MEDICLIN Fachklinik Rhein/Ruhr Essen (initial PD Dr. A. Tilmann, aktuell Prof. Dr. med. M. Siebler)

  8. 2000

    Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie (ÄK Nordrhein)

  9. 2004

    Anerkennung der Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen

Klinischer/Wissenschaftlicher Werdegang

  1. 1992 - 1993

    Arzt im Praktikum in der Abteilung für Neurologie und klinische Neurophysiologie des St. Josef Krankenhaus Moers (Dr. med. H. W. Scharafinski)

  2. 1994

    Approbation als Arzt

  3. 1994 - 1995

    Assistenzarzt in der Abteilung für Neurologie und klinische Neurophysiologie des St. Josef Krankenhaus Moers (Dr. med. H. W. Scharafinski)

  4. 1995 - 1996

    Assistenzarzt (Zivildienst) in der Abteilung für Neurologie und klinische Neurophysiologie des Alfried Krupp Krankenhauses Essen (Prof. Dr. med. P. Berlit)

  5. 1996 - 1999

    Assistenzarzt in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Evangelischen Krankenhauses Gelsenkirchen (Prof. Dr. med. E. Klieser)

  6. 1998

    Anerkennung als Facharzt für Neurologie (ÄK Westfalen-Lippe)

  7. Seit 1999

    Oberarzt in der Neurologischen Abteilung der MEDICLIN Fachklinik Rhein/Ruhr Essen (initial PD Dr. A. Tilmann, aktuell Prof. Dr. med. M. Siebler)

  8. 2000

    Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie (ÄK Nordrhein)

  9. 2004

    Anerkennung der Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen

Qualifikationen

Facharzt

Neurologie
Psychiatrie

Zusatzbezeichnungen

Rehabilitationswesen

Fachkunde

Strahlenschutz (Anwendungsbereich Notfalldiagnostik)
Rettungsdienst
Verkehrsmedizin

Weiterbildungsermächtigungen

ZW (Zusatzweiterbildung) Rehabilitationswesen

MEDICLIN Fachklinik Rhein/Ruhr
Dauer: 12,00 Monate

Fachgesellschaften

Mitgliedschaften

Deutsche Neurologische Gesellschaft